Unsichtbares sichtbar machen
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Wir freuen uns, Ihnen den dritten Newsletter des Jahres präsentieren zu dürfen.
Liebe Leserinnen und Leser,
ein besonderer Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf dem Thema Young Carers – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die Verantwortung für erkrankte oder pflegebedürftige Familienmitglieder übernehmen. Wir laden Sie herzlich ein zum Young Carers Aktionstag 2026, den unsere Partnerin aus dem Aktionsbündnis Young Carers München und Umland,: die An Deiner Seite-Stiftung, mit ihrem Projekt Young Carer Coach, am 8. Juli 2026 im PresseClub Nürnberg veranstaltet. Darüber hinaus stehen Young Carers auch im Mittelpunkt unserer Informationsveranstaltung mit Markt der Möglichkeiten zum Thema „Demenz, Schädelhirntrauma usw. betrifft Familie - Young Carers im Fokus“, die am 18. September 2026 im Alten Rathaus München stattfindet. Bereits am 16. Juli 2026 treffen sich die Akteurinnen und Akteure des Aktionsbündnisses Young Carers München und Umland zum gemeinsamen Austausch in unserer Fachstelle.
In der Rubrik „Aus der Fachstelle“ blicken wir auf unseren Fachtag „Mensch. Technik. Miteinander – neue Wege zur Betreuung und Versorgung“ zurück und fassen die wichtigsten Ergebnisse des Werkstattgesprächs zu den Angeboten zur Unterstützung im Alltag (AUA) zusammen. Außerdem stellen wir ein neues Fortbildungsvideo der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern für ehrenamtlich tätige Einzelpersonen vor. Zudem informieren wir über die bevorstehende 7. Bayerische Demenzwoche sowie die Ausschreibung des Bayerischen Demenzpreises 2026.
Weitere Beiträge widmen sich Unterstützungs- und Beratungsangeboten für pflegende Angehörige, Vernetzungs und Fortbildungsmöglichkeiten für Fachkräfte sowie aktuellen Erkenntnissen aus Forschung und Prävention. Besonders aufmerksam machen möchten wir auf unseren neuen Demenzsimulator für Kinder, der ab sofort kostenfrei ausgeliehen werden kann. Darüber hinaus finden Sie Informationen zur Demenzdiagnostik für gehörlose Menschen, zu Präventionsansätzen bei Sinnesbeeinträchtigungen, zur wachsenden Bedeutung von Gesundheitsprävention sowie zu den Chancen barrierefreien Bauens für Betroffene und Pflegende.
Abgerundet wird diese Ausgabe durch Hinweise zu (Online)-Veranstaltungen und kulturellen Angeboten in München, die insbesondere Menschen mit geringem Einkommen den Zugang zu Freizeit- und Kulturangeboten erleichtern.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und freuen uns, wenn die vorgestellten Themen neue Perspektiven eröffnen, zum Austausch anregen und Impulse für die Praxis geben.
Herzliche Grüße
Gabriele Kuhn und das Team der Fachstelle für Demenz und Pflege Oberbayern |